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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2016
Schenkt ihnen nicht eure Angst!
Wie rechte Populisten die Gesellschaft spalten
Der Inhalt:

Rau und hell

von Eva-Maria Lerch vom 24.06.2016

Chanson. »Es sind immer dieselben Kleinigkeiten,/ Belanglosigkeiten, um die wir streiten./ Ich bin ganz gut im Dummheiten sagen,/ sie ist nicht schlecht im Türenschlagen.« Reinhard Mey sitzt nach einem Ehekrach im Bäckerladen, rührt unglücklich in seinem Filterkaffee und fragt sich, wer denn eigentlich angefangen hat.

Es sind oft solche scheinbaren Belanglosigkeiten, die den beliebten Liedermacher zu seinen Chansons inspirieren. Blöde Situationen und erfüllende Erfahrungen, wie sie jeder erlebt, in treffende Verse zwischen Gitarrenläufe gebracht. Kleine, alltägliche Beobachtungen, die sich in seiner rauhellen Stimme zu Poesie formen: So kennt man Reinhard Mey und so begegnet man ihm jetzt auch wieder auf seiner neuen CD.

Da besingt er besorgt die verschwundene Katze Lucky Laschninsky. D

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