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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2014
Fulbert Steffensky: Spiritualität
Warum ich das Wort nicht mehr hören kann
Der Inhalt:

Anstöße aus Boldern

vom 27.06.2014
PFplus

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Gegen die Hektik des Alltags und die durch Werbung und Internet verbreiteten oberflächlichen Vorstellungen von einem erfüllten Leben schreibt das zwanzigköpfige, deutsch-schweizerische Autoren-Team der Boldern-Texte an. Sie sind nach dem gleichnamigen Ort bei Zürich benannt; in diesen Tagen erscheinen sie im 60. Jahrgang. Dabei geht es den Autorinnen und Autoren – Theologen wie Nichttheologen – um eine vertiefende Auseinandersetzung mit den täglichen Herrnhuter Losungen. Auf je dreißig kurzen Zeilen werden die Leserinnen und Leser aufgefordert, sich als Christen den gesellschaftlichen und persönlichen Herausforderungen bewusst zu stellen. Die Boldern-Texte erscheinen alle zwei Monate. Zu den Autoren zählen unter anderem Ulrich Becker, Elisabeth Moltmann-Wendel, Fulbert Steffensky, Elisabeth Raiser wie auch zunehmend jüngere Christen. Die Texte lassen sich auch am Arbeitsplatz verwenden, etwa zu Beginn einer Teamsitzung, als Einstieg in ein schwieriges Gespräch.