Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2011
Staatsverbrechen
Der Journalist John Pilger zeigt die Wahrheit
Der Inhalt:

Die vier Leben im Menschen

von Thomas Kroll vom 22.06.2011
Ein Meisterwerk: Der Film »Vier Leben« bietet eine poetische Schau auf den Kreislauf der Natur – fast ohne Worte
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die einen lieben das Kino als Ort, wo einem Hören und Sehen vergeht: Action und Spannung lenken ab von Alltag und Arbeit, Mühen und Sorgen. Die anderen bevorzugen das Kino als kontemplative Sehschule: Die Sinne werden geschärft, neue Perspektiven eröffnet. Kino als Fenster zur Wirklichkeit.

Für letztere Variante stehen zum Beispiel Filme von Wim Wenders. Denn der Film, so der deutsche Filmemacher, wurde nicht dafür erfunden, von der Welt abzulenken, sondern um auf die Welt hinzuweisen. Ebendas will auch Michelangelo Frammartinos Film Vier Leben, der Ende Juni in die Kinos kommt.

Es ist ein ruhiger Film, der kein großes Aufsehen machen wird. Ein langsamer Film, der anleitet zum Schauen und Stillwerden. Ein Meisterwerk, das einlädt zur Meditatio