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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2016
Klare Kante, neue Hoffnung
Der Katholikentag in Leipzig
Der Inhalt:

M
wie Museum: Die ersten Comics

von Gunhild Seyfert vom 10.06.2016

Hannover. »Es ist ein Brauch von Alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör.« Satirische Reime und Bilder wie die aus der »Frommen Helene« haben Wilhelm Busch berühmt gemacht. Der Mann hat nicht nur die weltberühmte Kindergeschichte »Max und Moritz« gezeichnet und geschrieben, sondern auch zahlreiche andere Bildgeschichten, in denen er die Bigotterie und das Spießbürgertum seiner Gesellschaft karikierte. Heute sind sie Klassiker und gelten als die ersten Comics. In den Herrenhäuser Gärten in Hannover liegt ein schmuckes Museum, das die Entstehung dieser satirischen Kunst auf eindrucksvolle Weise präsentiert.

Im 19. Jahrhundert war der Druck von Zeichnungen aufwendig – Busch musste jede einzelne auf Täfelchen aus Buchsbaumholz übertragen. Ein Holzschneider schnitt anschließend alle unberührt gelassenen Stellen

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