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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2023
Der Inhalt:

Erfahrungsbericht
»Ich habe keine Berührungsängste«

von Judith Bauer vom 26.05.2023
Evelyn Nesswetter hat im Freiwilligen Sozialen Jahr Sterbende besucht und Schwerkranke unterstützt. Hier erzählt, sie was sie dabei über sich selbst gelernt hat.
Da sein, zuhören, beim Einkaufen helfen: Als Freiwillige im Sozialen Jahr hat Evelyn Nessetter Kranke und Sterbende zuhause besucht und unterstützt (Foto: Privat)
Da sein, zuhören, beim Einkaufen helfen: Als Freiwillige im Sozialen Jahr hat Evelyn Nessetter Kranke und Sterbende zuhause besucht und unterstützt (Foto: Privat)
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In meinem Freiwilligen Sozialen Jahr habe ich Sterbende und ihre Angehörigen begleitet. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen, etwa einem Krankenpfleger und einer Ärztin, bin ich zu den Patienten nach Hause gefahren. Sie haben erzählt, wie es ihnen geht, und wir haben überprüft, wie gut sie auf ihre Medikamente eingestellt sind. Oft war ich nur im Hintergrund – ich bin schließlich kein Profi. Aber je länger ich dabei war, desto besser verstand ich alles. Ich habe Krankheitsbilder kennengelernt und die Wirksamkeit von Medikamenten. Und ich habe Einblicke in die Grundsätze der Palliativpflege gewonnen.

Oft war bei unseren Besuchen auch eine Frau dabei, die auf »spiritual care« spezialisiert ist, eine Seelsorgerin, die sich mit den spirituellen Bedürfnissen von Kranken auskennt. Es ist sch

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