Pakistan grenzt Ahmadiyyas aus
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Die Situation religiöser Minderheiten in Pakistan hat sich wieder verschlechtert. Besonders die muslimische Ahmadiyya-Minderheit mit etwa vier Millionen Gläubigen leidet unter Ausgrenzung und Kriminalisierung, weil sie angeblich den Propheten Mohammed nicht anerkenne und so gegen die Verfassung verstoße. Gegen den Rat des Religionsministeriums hat die Regierung die Ahmadiyya aus der neugegründeten »Nationalen Kommission für Minderheiten« ausgeschlossen. Sie beugte sich wieder einmal dem Druck religiös-konservativer Kräfte. Ulrich Delius, Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker, sprach von »einem Armutszeugnis der Regierung.«



