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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2019
Die Kunst, den Kapitalismus zu verändern
Eine Annäherung in fünf Schritten
Der Inhalt:

Österreichs Kurz-Schluss

vom 24.05.2019
Der Pakt mit den Rechtsnationalisten erweist sich als völlig falsche Strategie
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Sebastian Kurz ist ein Politiker von zweifelhafter Gesinnung und überbordendem Ehrgeiz. Als österreichischer Außenminister hatte er die Balkanroute geschlossen und wollte Panzer am Brenner stationieren. Weil er mit jungen Jahren unbedingt Kanzler werden wollte, trieb er die jahrzehntelange große Koalition mit der SPÖ auseinander und die alte Führung seiner christdemokratischen ÖVP davon und ging 2017 eine Koalition ein mit der nach Rechtsaußen weit offenen FPÖ von Heinz-Christian Strache, der früher in Nazi-Kameradschaften sein Unwesen trieb.

Die Regierung Kurz ist schmählich gescheitert. Schlimmer jedoch: Die FPÖ hat in ihrer kurzen Regierungszeit das politische Klima in Österreich vergiftet. Sie hat gegen Flüchtlinge, Migranten und Muslime gehetzt und das Bürgertum, das hinter der ÖVP stand

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