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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2019
Die Kunst, den Kapitalismus zu verändern
Eine Annäherung in fünf Schritten
Der Inhalt:

Heilige Musik aus tausend Jahren

von Claudius Grigat vom 24.05.2019

Jazz/Klassik. Ein Musikkritiker bezeichnete ihn schon 2011 als den »größten lebenden Geigentechniker des Jazz«: Adam Baldych. Der polnische Musiker wurde nach eigener Aussage als junger Student von der Musikschule geworfen, weil er Jazz gespielt und beim Versuch, den Geigenklang damit neu zu definieren, gegen die klassische Musik rebelliert hatte. Nach vielen Jahren in der Jazzwelt, nach dem Zusammenspiel mit verschiedensten anderen Musikern und einigen Experimenten ist Baldych auf dem Weg zu seinem ganz individuellen Ausdruck nun doch wieder bei der klassischen Musik gelandet – und insbesondere bei dem, was er »heilige Musik« nennt: Kompositionen aus verschiedenen Jahrhunderten, von Hildegard von Bingen (Mittelalter) über Thomas Tallis (Renaissance) bis hin zur zeitgenössischen Avantgarde, wie etwa Sofia Gubaidukina.

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