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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2019
Die Kunst, den Kapitalismus zu verändern
Eine Annäherung in fünf Schritten
Der Inhalt:

Die Domschweizerinnen von Köln

Im Kölner Dom werden erstmals auch Frauen das Amt des Domschweizers wahrnehmen. Sie stehen den Besuchern als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung, sorgen für eine ruhige Atmosphäre im Gotteshaus, entsorgen abgebrannte Kerzen, läuten die Glocken und schließen die Türen auf. Nachdem das Domkapitel beschlossen hatte, das Amt für Frauen zu öffnen, gingen etwa 250 Bewerbungen ein. Der Name Domschweizer stammt aus dem 17. Jahrhundert. Damals verdingten sich Soldaten aus der Schweiz als Sicherheits- und Wachpersonal an Höfen und in Kirchen.

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