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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2019
Die Kunst, den Kapitalismus zu verändern
Eine Annäherung in fünf Schritten
Der Inhalt:

Buchbesprechungen

vom 24.05.2019
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Wilhelm Bruners
Gottes hauchdünnes Schweigen
Echter. 84 Seiten. 8,90 €

Wie oft ist es schon versucht worden und wie schwer ist es: Die Grenzen zwischen Profanem und Sakralem zu überwinden in einer lebensnahen Liturgie, die zur Diakonie wird – so wie Jesus es gemacht hat. Das leere Grab verweist »auf das Draußen des gelebten und zerbrechlichen Lebens«. Da braucht es keinen abgesonderten Raum und keine spezielle Theologensprache. Der Aachener Priester und geistliche Begleiter Wilhelm Bruners plädiert mit vielen biblischen Belegstellen dafür, weniger von Gott zu reden und mehr auf ihn zu hören. Die Sprache Gottes ist der Mensch. »Das Gotteswort ist oft … der Hilfeschrei von Menschen.« Harald E. Gersfeld

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