Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2016
Hoffnung für die Stadt
Theologe Jürgen Moltmann über Christsein in den kapitalistischen Metropolen
Der Inhalt:

Sozialprotokoll
»Jetzt ist die Welt dran«

von Rebekka Sommer vom 27.05.2016
Sie hat sich durchgeboxt: Marion Adam (31) erzieht ihre zwei Söhne alleine. Ihr Leben sei irre, sagt sie – und total normal
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Wie es ist, alleinerziehend zu sein? Eins kennen wir wohl alle: Vorurteile und Bevormundung. Das fängt bei der Wohnungssuche an: »Nein, diese kleine Wohnung können Sie Ihrem Kind nicht antun.« Als ich mit zwanzig schwanger war, sagte mein Ausbilder, ich hätte keine Perspektive. »Wenn du meine Tochter wärst, würde ich für die Abtreibung sorgen.« Als ich mich in einem Supermarkt bewarb, sagte der Filialleiter mit den Worten ab, er könne eine Alleinerziehende nicht zuverlässig für Wechselschichten einsetzen.

Ich war nie ein typisches Mädchen. Ich habe mit den Köpfen von Barbiepuppen Fußball gespielt und machte später eine Ausbildung auf dem Bau. Mit 16 habe ich allein gewohnt, Verantwortung auf die harte Tour gelernt. Alleinerziehend, das heißt für mich: Ich kann auf nichts vertrauen, was ich nicht

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.