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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2014
Klaus Mertes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

Immer Ärger mit der Religion

von Hartmut Meesmann vom 23.05.2014
Viele Menschen halten das Christentum für reaktionär. Weil vielfach die Fundamentalisten das öffentliche Bild prägen
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Vielfalt unter Menschen ist etwas Schönes und Gutes. Im Prinzip. Aber sie kann auch nerven. Und unliebsame Folgen haben im menschlichen Miteinander. Das muss man dann zwar oft ertragen, weil es das Menschenrecht auf Irrtum gibt. Aber gehörig ärgern sollte man sich schon dürfen. Weil: Man kann nicht ständig gelassen über den Irrtum schmunzeln. Manchmal muss man ihn auch bekämpfen.

Da sind zum Beispiel die fundamentalistischen Christen, die die Bibel nach wie vor wörtlich verstehen und damit dann auch noch rechte Politik machen. Die russisch-orthodoxe Kirche regt sich jetzt über den Sieg der österreichischen Dragqueen Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest auf. Sie sieht darin eine »kulturelle Legitimierung von Lastern in der modernen Welt«. Homosexualität