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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2014
Klaus Mertes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

Ganz und gar nicht lustig

vom 23.05.2014
Den deutschen Klinik-Clowns fehlt Geld

Immer nur lustig sein ist nicht. Auch bei Clowns nicht. Denn junge Patienten in Krankenhäusern zum Lachen zu bringen, kostet Geld. Und das fehlt. Deshalb fordert der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege nun öffentliche Zuschüsse. Mit roten Nasen, bunten Kostümen und großen Transparenten demonstrierten etliche Clowns in Berlin. Mit ihren Forderungen, Krankenkassen und Kommunen sollten sich an den Kosten beteiligen, zogen sie bis zum Bundeskanzleramt. Die Arbeit der Clowns, die Patienten von ihrem Leid ablenken, wird bisher über Spendengelder finanziert oder von Fördervereinen getragen. Das reicht jedoch nach Angaben von Elisabeth Makepeace, Vorsitzende des Dachverbandes, nicht aus, um langfristig planen zu können. Und die Nachfrage steigt: Immer häufiger sind die Clowns auch in Altenheimen und Hospizen zu Besuch.

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