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Aufgefallen
Die Tabubrecherin

Die senegalesische Rapperin »Sister Fa« will mit ihrer Musik bewirken, was die Politik nicht schafft
von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 23.05.2014
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New York, London, Paris. Das sind die Bühnen, auf denen Sister Fa auftritt. Aber manchmal heißen die Bühnen auch Velingara oder Haere Lao und sind im tiefsten Hinterland des Senegal. Dann singt Fatou Diatta, wie sie mit bürgerlichem Namen heißt, oft auf Schulhöfen. Abgelegene, kleine Orte sind es, in denen sie dort rappt, weit weg von ihrem Zuhause in Berlin. Sister Fa kennt diese Orte, denn in einem von ihnen ist sie 1982 zur Welt gekommen.

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