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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2011
Christen müssen selber denken
Der Theologe Klaus-Peter Jörns zur Glaubenskrise
Der Inhalt:

Hinter verschlossenen Türen

von Gerhard Klas vom 18.05.2011
Die EU verhandelt mit Indien über ein Handelsabkommen. Die sozialen Folgen werden erst langsam deutlich

Nach Indien reist der belgische Politiker Karel de Gucht immer mit dickem Gepäck. Denn die Wunschliste der Lobbyisten europäischer Konzerne, die de Gucht als EU-Vertreter bei den Freihandelsverhandlungen mit Indien immer dabei hat, ist lang: Europäische Supermarktketten wollen in Indien ihre Filialen eröffnen, Pharma- und Agrarindustrie fordern einen stärkeren Schutz ihrer intellektuellen Eigentumsrechte, Lebensmittelkonzerne wollen keine Zölle mehr zahlen, Finanzjongleure suchen nach Anlagemöglichkeiten für ihre Hedgefonds, und Versorgungsunternehmen wollen bei der Privatisierung der Wasser- und Energieversorgung, des Transport- und Gesundheitswesens mitbieten.

Die Wünsche von Europas Wirtschaft verwundern nicht: Der indische Markt mit seinen knapp 1,2 Milliarden Menschen weckt Begehrlichkeiten. Deshalb will die EU-Kommission noch in diesem Ja

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