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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2019
Ach, Europa
Vielfältig, widersprüchlich, wunderbar – die EU vor der Wahl
Der Inhalt:

Ein dichtes Netz aus Gedanken, Schlaf und Träumen

Ausstellung. Ein Raum voller roter Wollfäden, verwoben mit alten Booten: Spätestens seit ihrer Installation auf der Biennale in Venedig 2015 ist die japanische Künstlerin Chiharu Shiota weltweit bekannt. Für ihre kleinen oder auch raumfüllenden Netzinstallationen umspinnt sie Alltagsgegenstände wie etwa das Stahlgerüst eines Klaviers, Boote oder auch Kleider.

»Der Faden verkörpert unterschiedliche Beziehungsstadien, indem er verknotet, verwickelt und gekappt wird«, sagt Chiharu Shiota. Die Fäden und ihre Verflochtenheit sind für Shiota zudem ein Zeichen für die Ausdehnung des Lebens über den Köper hinaus, wie in Schlaf und Traum, in Gedanken und Imagination – unsichtbare Verknüpfungen, die sie mit ihren Netzen sichtbar macht. Das Museum Sinclair-Haus zeigt neben den Installationen au

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