Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2017
Der Inhalt:

Rechtfertigung 2.0

von Wolfgang Vorländer vom 12.05.2017
Wir brauchen Luthers angstbesetzte Lösungsversuche nicht mehr. Aber seine Fragen sind aktueller denn je
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Auf die kürzeste Formel gebracht, geht es in der Rechtfertigungslehre um die Stellung des Menschen vor Gott und die Frage des Heils. Nach Luther empfängt der Mensch das Heil allein durch Gott selbst, aufgrund seiner Gnade. Andere Zugänge zur Rettung aus Verlorenheit gibt es nicht. Damit bleibt Gott allerdings der Richter des Menschen und der Mensch Gottes Angeklagter, doch erweist sich dieser Richter »um Christi willen« zum Glück als unfassbar gnädig. Was voraussetzt: Der Mensch muss unfassbar schuldig sein!

Luthers Heilsangst gründet nicht nur in apokalyptischen Ängsten seiner Zeit, sondern auch, wie Erik H. Erikson gezeigt hat, in seiner eigenen psychischen Struktur und Kindheitsprägung. Seine Selbst- und Gotteswahrnehmung behält etwas Pathologisches – bis zu seinem Lebensende. Sein Re

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.