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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2016
Schwierige Schüler
Ausrasten, stören, treten: Ein Fall für die Sonderschule? Eine Lehrerin sagt Nein
Der Inhalt:

Leserbriefe

vom 13.05.2016

Härtere Gangart

Zu: »Eine Stadt sucht Heilung« (7/16, Seite 28-32)

Unsere Demokratie zeigt immer mit dem moralischen Zeigefinger auf den Rechtsruck in Deutschland, aber nicht auf den radikalen, nicht integrationswilligen Sumpf vieler Muslime in ganz Europa; duldet Nikab, Burka und eine Paralleljustiz unter dem Deckmantel des Grundgesetzartikels der Religionsfreiheit. Ich rate daher Ihrer Redaktion, im Umgang mit muslimischen Verbänden eine härtere, forderndere und konfrontativere Gangart zu wählen. Sollten sich nämlich – nicht zuletzt durch die Zuwanderung – Terrorakte und die inneren Probleme häufen, spielt das den radikalen Rechten in die Hände, eine weitere Bedrohung der demokratischen Ordnung. Belgien ist ein Beispiel für die Verharmlosung der Probleme. Albrecht Hofmann, Nisterberg

Die Kunst des Abwartens

Zu: »Stürme der Hoffnung« (7/16, Seite 10)

Ich finde Ihre Würdigung des Papstes sehr ansprechend – für mich stimmig. Auch Ihren letzten Satz unterstreiche ich voll, hätte mir allerdings noch folgenden Zusatz gewünscht: Vielen Menschen fällt es schwer abzuwarten, was der Papst mit seinem Tun bewirkt. Ich beobachte, dass viele sagen, dass sie an der Kirche verzweifeln, weil sich nichts bewegt. Denen antworte ich dann, sie könnten sich doch mal Alternativen ausdenken – also zum Beispiel was geschieht, wenn der Papst die heißen Eisen »Zölibat« und »Frauen« anpacken würde. Ich bin überzeugt, das gäbe eine Kirchenspaltung. Die Entwicklung innerhalb von Gemeinden, von Diözesen und erst recht innerhalb von Kontinenten ist derartig ungleichzeitig, dass viele Menschen, die Bischöfe eingeschlossen, gar nicht kapieren können, dass das Zölibat keine notwendige Voraussetzung für den Priesterberuf ist. Franz Eberhardinger, Stuttgart

Gefahr für den Frieden

Zu: »Die Geister, die wir riefen« (7/16, Seite 16-17)

Es wird Zeit, dass sich Europa von der unheiligen Allianz mit den USA löst und sich nicht länger zum Handlanger amerikanischer Interessen machen l

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