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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2016
Schwierige Schüler
Ausrasten, stören, treten: Ein Fall für die Sonderschule? Eine Lehrerin sagt Nein
Der Inhalt:

Arbeitsrechte schützen

Mit einer Briefaktion an Bundeskanzlerin Angela Merkel drängen das Forum Fairer Handel und der Weltladen-Dachverband auf verbindlich, menschenrechtliche Mindeststandards im globalen Handel. Ob Südfrüchte, Kleidung oder elektronische Geräte – immer wieder werden grobe Verstöße gegen Arbeits- und Menschenrechte entlang der globalen Lieferkette bekannt. Doch bislang gebe es keine verbindlichen Verpflichtungen für Unternehmen, und es sei kaum möglich, sie bei Menschenrechtsverstößen oder Umweltschäden zur Rechenschaft zu ziehen, schreiben die Initiatoren der Kampagne Mensch. Macht. Handel. Fair. Das soll sich ändern: »Die deutsche Gesetzgebung muss bestehende Grauzonen beseitigen, um Mensch und Umwelt besser zu schützen.« Im Sommer stimmt das Bundeskabinett über den Nationalen Aktionsplan »Wirtschaft und Menschenrechte« ab. Im Vorfeld will die Kampagne Merkel den Brief mit möglichst vielen Unterschriften übergeben. Er kann online unterzeichnet werden.

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