Abgegeben, angenommen
von
Ulrike Schnellbach
vom 17.05.2013
Lange Zeit konnte ich nicht darüber reden, was es für mich bedeutet, adoptiert zu sein. Mir fehlten die Worte – und das, obwohl ich für mich in Anspruch nehme, dass ich Gefühle gut in Worte fassen kann. Ein Bekannter riet mir, mit anderen zu reden, die ebenfalls adoptiert sind, vielleicht hätten sie ja Worte dafür. So entstand die Idee, ein Buch über erwachsene Adoptierte zu schreiben.
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Datum der Erstveröffentlichung: 17.05.2013

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