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Herbert-Haag-Stiftung
»Das Netz ist zerrissen. Wir sind frei«

Die Luzerner Herbert-Haag-Stiftung ehrt seit mehr als 40 Jahren Menschen und Institutionen, die sich für die Freiheit in der katholischen Kirche stark machen. Aber um welche Freiheit geht es?
von Wolf Südbeck-Baur vom 27.04.2026
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Die Theologin und Bloggerin Rita Perintfalvi erhielt im März den Herbert-Haag-Preis. Sie deckte sexuellen Missbrauch in Ungarns Kirche auf.(Foto: ©Herbert-Haag-Stiftung; Franca Pedrazzetti)
Die Theologin und Bloggerin Rita Perintfalvi erhielt im März den Herbert-Haag-Preis. Sie deckte sexuellen Missbrauch in Ungarns Kirche auf.(Foto: ©Herbert-Haag-Stiftung; Franca Pedrazzetti)

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Knochenarbeit war es, bis die Herbert-Haag-Stiftung für Freiheit in der Kirche auf stabilem, auch juristisch sicherem Boden stand«, erinnert sich der frühere Stiftungsratspräsident Erwin Koller. Mehr als 20 Jahre lang saß der frühere Moderator und Redaktionsleiter der Philosophiesendung »Sternstunden« im Schweizer Fernsehen SRF im Stiftungsrat der Institution, Seite an Seite mit Gründungspräsident Hans Küng. Die Herbert-Haag-Stiftung war 1985 von Küngs Professorenkollege Herbert Haag (1915-2001) in Luzern gegründet worden.

Die Zusammenarbeit mit dem Jahrhunderttheologen Hans Küng verlief »sehr gut«, erzählt Erwin Koller, der bereits während Küngs Ägide als Vizepräsident Kärrnerarbeit in Sachen strukturelle Weiterentwicklung der Herbert-Haag-Stiftung leistete. So sorgte Koller dafür, dass die Sti

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