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Streitfragenzur Zukunft
Führen uns heilige Bücher in die Zukunft?

Ja, das können sie! Denn wir brauchen Texte, die unsKopfzerbrechen bereiten. Sätze, die nicht zu dem passen, was wir zu wissen meinen
von Klaus von Stosch vom 28.04.2017
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Die Heiligen Texte, auf die sich Judentum, Christentum und Islam beziehen, haben derzeit keine gute Presse. Symptomatisch für den Eindruck, den viele von diesen Büchern haben, ist ein Zitat des Atheisten Richard Dawkins. Er schreibt in seinem Bestseller Der Gotteswahn: »Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Dichtung: eifersüchtig und auch noch stolz drauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontrollfreak; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.«

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