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Personen und Konflikte

vom 26.04.2013
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Kristina Schröder,Bundesfamilienministerin (CDU), ist auf eigenen Wunsch nur für Platz zwei der hessischen CDU-Landesliste zur Bundestagswahl im September nominiert worden. Als Begründung nannte Schröder ihre Haltung zu gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Anders als ihr Landesverband spricht sich die Ministerin für eine Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe aus. Sie respektiere, dass ihre Haltung nicht die Mehrheitsmeinung ihres Landesverbandes sei, sagte Schröder.

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