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Gefährliches Engagement

Paraguay: Rinder und Gen-Soja auf Indígena-Land
von Christian Frevel vom 26.04.2013
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Für Benjamín Lezcano war der Kampf gegen Landraub tödlich. Der Campesino-Aktivist stand an der Spitze einer La ndarbeiter-Bewegung in Zentralparaguay, die sich Gen-Soja-Pflanzungen und dem Zugriff transnationaler Konzerne auf ihr Land widersetzte. Im Februar wurde Lezcano von Unbekannten erschossen. Fast zeitgleich demonstrierten im paraguayischen Chaco Indigene mit einer Straßenblockade gegen den illegalen Verkauf von 25 000 Hektar ihres Lands durch einen Regierungsmitarbeiter an Privatleute.

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