Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2013
Landraub
Der globale Kampf um Boden fordert Opfer
Der Inhalt:

Bedrohte Freiheit

von Hartmut Meesmann vom 26.04.2013
Die evangelische Publizistik solle allein der Verkündigung dienen. So wird gefordert. Publizisten widersprechen – und das zu Recht
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Jetzt ist der Streit voll entbrannt. Infrage stehen dabei Grundprinzipien der evangelischen Kirche. Es geht um die Freiheit eines Christenmenschen, um die Macht und Kontrollbemühungen einer Institution und um die Glaubensvermittlung in eine säkulare Gesellschaft hinein. Im Fokus: die evangelische Publizistik, sprich: die Journalistinnen und Journalisten in den evangelischen Printmedien und im Web sowie beim Evangelischen Pressedienst (epd). Sie sollen stärker an die Kandare genommen werden – sofern sie dies nicht schon längst sind.

Vor knapp zwei Jahren hatte die Publizistik-Professorin Johanna Haberer in Publik-Forum gewarnt: »Die evangelische Publizistik als freie Publizistik einer Volkskirche, als Verständigung der Kirche mit sic