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»Wie der Saft meiner Äpfel«

von Georg Magirius vom 04.05.2012
Er sammelt die Früchte seiner Seele, lässt sie gären, presst sie aus und macht Lieder daraus. Ein Leib- und Seele-Gespräch mit dem Pfarrer und Poeten Friedrich Karl Barth
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Herr Barth, wir sehen aus dem Fenster Ihres Hauses in Bad Wildungen auf einen großen Garten. Auch in Ihren Liedern finden sich immer wieder Bilder vom Pflanzen, Wachsen, Reifen.

Friedrich Karl Barth: Seit meiner Kindheit brauche ich einen Garten. Und zwar einen, der auf mich zugeschnitten und zugewachsen ist. »Zugewachsen« ist ein schönes Wort: In den Gärten, wo ich lebe, wächst alles, wo und wie es will. Die Arbeit besteht darin, dass ich mir Jahr für Jahr die Wege aufmähe, durch die ich dann spaziere, oder die Ecken aufsuche, wo ich etwas zu tun habe. Am liebsten sitze ich im Garten und träume.

In dem Lied »Komm, bau ein Haus« erzählen Sie von einem Baum, in seinem Schatten ist Platz für Tiere, Kinder, Alte. Klingt fast zu schön, um

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