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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2011
Heiliges Begehren<Br>Das Göttliche in der Sexualität
Der Inhalt:

Neue Väter braucht das Land

von Eva-Maria Lerch vom 06.05.2011
Trotz leerer Kassen muss die Männer-Babypause länger werden
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Die »Vätermonate« sind ein Erfolgsmodell. Immer mehr Männer nutzen die Chance, nach der Geburt ihres Kindes für zwei Monate aus dem Beruf auszusteigen und dafür zwei Drittel ihres Nettogehalts als Elterngeld zu beziehen. Junge Männer, die morgens mit dem Baby-Jogger durch den Park sprinten, werden zum gewohnten Stadtbild. Und das Gemurre von »Zwang« und »Wickelvolontariat« ist lang verstummt.

Die Vätermonate sind eine Erfindung von Ursula von der Leyen, die sie 2007 als Familienministerin – gegen das Altmänner-Geschwätz aus der CSU – durchgesetzt hat. Seitdem können Eltern nach der Geburt ihres Kindes 14 Monate Elterngeld beziehen. Zwölf Monate sind maximal für einen Partner (meist die Mutter) vorgesehen. Zwei weitere Monate Elterngeld gibt’s nur, wenn auch d