Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2009
Das Ende des Scheins
Buddhisten, Christen, Muslime und die Finanzkrise
Der Inhalt:

Brauchen die Kircheneine eigene, zinsfreie Währung?

vom 24.04.2009
Können die Christen die Finanzwelt durch ein eigenes Geld verändern – oder droht der Marsch in ein Getto ohne Wirkung auf das Finanzsystem?

Die Finanzkrise hat den Streit über das biblische Zinsverbot neu belebt. Manche Christen halten den Zins für die wichtigste Ursache der Krise. Denn Zinsen bescherten den Vermögenden ein leistungsloses Einkommen und setzten die Unternehmen unter Druck, diesen Zins durch immer mehr Wachstum zu erwirtschaften. Für andere dagegen hat die Finanzkrise mit dem Zins wenig zu tun. Er sei lediglich eine Belohnung für jene, die für Investitionen auf eigenen Konsum verzichteten – und ein Instrument der Zentralbank, um die Geldversorgung der Wirtschaft zu steuern. Entsprechend kontrovers ist die Debatte über eine zinsfreie Währung für die Kirchen – und über die Rolle der Christen in der Krise.

PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen