Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2021
Der Inhalt:

Ramadan unter Corona-Bedingungen

vom 16.04.2021
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Zu Beginn des Ramadan hat Erol Pürlü, Sprecher des Koordinationsrats der Muslime, dazu aufgerufen, sich in Zeiten von Corona an die Hygieneregeln und an die Verordnungen der Länder und Kommunen zu halten. Der Schutz des Lebens stehe an höchster Stelle. Ramadan sei für Muslime nicht nur Fastenzeit, erklärte Pürlü. »Er ist auch eine Zeit der Gemeinschaft, der Gastfreundschaft, der Hilfsbereitschaft und der Solidarität.« Leider werde dies durch die Pandemie eingeschränkt. Gemeinschaftliche Iftar-Essen mit Nachbarn und Mitgliedern der Stadtgesellschaft fielen dieses Jahr aus. Der Ramadan hat am 13. April als erstem Fastentag begonnen und endet mit dem Fest zum Fastenbrechen am 13. Mai. Die für den Ramadan speziellen Tarawih-Gebete begannen schon am Abend des 12. April. Im Ramadan sind die Gläubigen aufgerufen, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr zu verzichten.