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Infoportal über den Waffenhandel

vom 13.04.2018
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Es ist eine Weltpremiere: Erstmals gibt es einen Ort, an dem Gegner des Waffenhandels ihre Erkenntnisse bündeln. Dank eines Teams um den erfahrenen Anti-Rüstungs-Aktivisten Jürgen Grässlin aus Freiburg sind sie über eine Website einsehbar. Sie informiert weltweit über legale und illegale Rüstungsdeals. Die Informationen unter www.gn-stat.org, die jüngst freigeschaltet wurden, werden gründlich geprüft, Informationen, die wasserdicht sind, stehen zur Verfügung. Dazu gehören Informationen über deutsche Waffenhersteller wie Heckler & Koch oder Rheinmetall. Auch Details über deren leitende Mitarbeiter und auch verantwortliche Politiker sind einsehbar. Sie werden mit biografischen Angaben und ihrer Verantwortung für den Waffenhandel dargestellt. Als ersten Fall haben sich Jürgen Grässlin und sein Team die Verantwortung deutscher Waffenhersteller beim türkischen Völkermord an den Armeniern zwischen 1895 und 1916 vorgenommen.

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