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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2017
Was heißt Auferstehung?
Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Patrick Roth und der Theologin Margareta Gruber
Der Inhalt:

Von einem der auszog, Arbeit zu finden

von Birgit Roschy vom 07.04.2017
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DVD. Der Witwer Daniel Blake hat mit 59 Jahren einen Herzinfarkt erlitten und ist zum ersten Mal auf staatliche Hilfe angewiesen. Die Ärztin sagt, er solle sich noch schonen, und bescheinigt ihm Arbeitsunfähigkeit. Dennoch wird der Tischler nach einer telefonischen Befragung durch eine ungeduldige »Gesundheitsfachkraft« als arbeitsfähig eingestuft und auf Jobsuche geschickt. So wird Daniel, ein »Schaffer«, der unbedingt arbeiten möchte, durch die sich widersprechenden Behörden blockiert. Besonders das Ausfüllen der Online-Formulare stellt den Handwerker vor unüberwindliche Probleme. Wenn er in einer kafkaesken Odyssee von Pontius zu Pilatus läuft und zwischen stundenlangen telefonischen Warteschleifen und Fristen ständig ins Unrecht gesetzt wird, bekommt man sogar als Zuschauer fast einen Herzkasper. Nebenbei unterstützt Blake, der sich bemüht, seine Zuversicht und Würde zu bewahren, die junge Katie, die mit ihren zwei Kindern ebenfalls ums Überleben kämpft. Das preisgekrönte Sozialdrama des achtzigjährigen Regie-Veterans Ken Loach ist eine scharfsinnige und leidenschaftliche Anklage an ein menschenfeindliches Sozialhilfesystem, dessen »Kunden« durch Callcenter auf Abstand gehalten und durch eine labyrinthische Bürokratie zum Aufgeben gebracht werden sollen. Ein Film direkt aus dem Leben, voller Witz und Wut, der das Zeug zum Klassiker hat.

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