Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2017
Was heißt Auferstehung?
Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Patrick Roth und der Theologin Margareta Gruber
Der Inhalt:

Im Aufwind: Studieren ohne Abitur

An deutschen Hochschulen studieren immer mehr Studenten ohne Abitur. Mit 51 000 im Jahr 2015 sei ein neuer Höchststand erreicht worden, erklärte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh. Im Zeitraum 2010 bis 2015 hätten rund 25 000 Studierende ohne allgemeine Hochschul- oder Fachhochschulreife einen akademischen Abschluss erreicht. Bei den Studienanfängern ohne Abitur gibt es unterschiedliche Entwicklungen in Ost und West. In Westdeutschland sei ihre Zahl leicht rückläufig, hieß es. Im Osten gab es besonders in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen deutlich mehr beruflich qualifizierte Erstsemester als in den Vorjahren. Die Länder mit dem höchsten Anteil an Studienanfängern ohne Abitur in Deutschland sind laut CHE dennoch weiterhin Hamburg mit 4,5 Prozent, Nordrhein-Westfalen (4,3 Prozent) und Berlin (3,4 Prozent), den geringsten Anteil haben Sachsen-Anhalt und das Saarland mit jeweils rund 0,8 Prozent. Mit 19 300 gibt es die höchste Zahl von Studierenden ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung in Nordrhein-Westfalen. Damit sind auch für junge Menschen aus weniger begüterten Elternhäusern neue Bildungswege offen.

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter.

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für "Publik-Forum"-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen