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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2015
Und der Mensch schuf das Netz
Gott in der digitalen Revolution
Der Inhalt:

Spiritprotokoll
»Die Dinge lösen sich«

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 10.04.2015
Hellwach, präsent und ganz bei sich: Felicitas Glajcar übt und lehrt Meditation des Tanzes. Für sie ist die Bewegung wie ein Gebet
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Es ist die russische Musik, die ich besonders gerne mag. Ich kann gar nicht mal genau sagen, warum. Sie hat etwas Schwermütiges.

Wenn ich tanze, verändert sich etwas. Ich werde wacher, aufmerksamer, erlebe die Welt um mich herum intensiver. Manche denken, bei der Meditation des Tanzes schließe man die Augen und verliere sich in einer Traumwelt. Bei mir ist das nicht so. Stattdessen bin ich ganz da, im Hier und Jetzt. Wach und präsent. Achtsam. Der Bezug zum Göttlichen ist mir dabei wichtig.

Ein Schritt nach vorne, zwei zurück. Ein Wiegeschritt, dann wenden wir uns nach links. Wir tanzen in der Gruppe, aber es gibt keine, die führt. Jede bleibt ein Individuum, auch in der Gemeinschaft.

Das ist die besondere Kunst: in der Gruppe zu tanzen und gleic