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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2014
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Was die Affäre Limburg lehrt
Der Inhalt:

»Wo sind wir jetzt gefragt?«

vom 11.04.2014
Österreichs Kirchen wollen ihr Sozialwort aus dem Jahr 2003 fortschreiben
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Neu gelesen wird derzeit in Österreichs christlichen Kirchen das »Ökumenische Sozialwort« aus dem Jahr 2003. Denn es gebe neue soziale und gesellschaftliche Herausforderungen. Mit dem Projekt »Sozialwort 10+« wolle man einen ergebnisoffenen Prozess anstoßen und die Weichen für das gemeinsame soziale Engagement der Kirchen in Österreich in den kommenden Jahre stellen, erklärte dazu der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Superintendent Lothar Pöll. So hätten sich manche Problemlagen inzwischen verschärft oder es seien neue hinzugekommen. Er denke zum Beispiel an die aktuelle Situation der Flüchtlinge aus Syrien oder an den notwendigen gesellschaftlichen Wandel, der durch Mehrfachkrisen in den Bereichen Klima, Finanzsystem, Unterernährung nötig geworden sei. Die Diskussionen und Beratungen finden zurzeit in den Kirchengemeinden, in Initiativen, Gruppen, kirchlichen Institutionen und Ordensgemeinschaften statt. Folgen werden drei öffent liche Dialog-Veranstaltungen: am 6. Juni in Innsbruck, am 10. Oktober in Wels und am 3. Dezember in Wien. Am Ende solle die Frage beantwortet werden, wofür, wie und mit wem zusammen sich die christlichen Kirchen in den kommenden Jahren besonders engagieren wollen, erklärte Magdalena Holztrattner, Leiterin der Katholischen Sozialakademie Österreichs. Die Akademie koordiniert das gesamte Projekt.