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Nicht gern im Rampenlicht

Der Jurist Gerhard Robbers, Präsident des Evangelischen Kirchentages, will nichts vorschreiben, sondern ermutigen
von Nicole Kiesewetter vom 12.04.2013
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Er wolle »kein Sondersüppchen kochen«, hat Gerhard Robbers einmal gesagt. Und es ist dem Präsidenten des 34. Evangelischen Kirchentags in Hamburg anzumerken, dass er es auch so meint. Große Gesten und das Rampenlicht sind seine Sache nicht. Dabei ist der Kirchentag vom 1. bis 5. Mai mit seinen rund 100 000 Teilnehmern ein echtes Großereignis.

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