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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2020
Der Inhalt:
Menschen & Meinungen

in Memoriam
Der streitbare Mystiker

von Eva-Maria Lerch vom 27.03.2020
Willigis Jäger
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»Wenn wir sterben, verschwindet das Ich. Es wirkt aber weiter, nicht personell, sondern aus dem Urgrund des Seins.« Das sagte Willigis Jäger in einem Interview. Jetzt ist er selbst in diesen Urgrund des Seins zurückgegangen.

Der Priester und Theologe Willigis Jäger gehörte zu den Vorreitern, die gegen ein zu enges Gottesbild stritten und Traditionen der Mystik neu belebten. Als Benediktiner der Abtei Münsterschwarzach lernte er 1969 in Japan die Zen-Meditation kennen, ließ sich zum Zenmeister ausbilden und gründete die Würzburger Schule der Kontemplation. Die Glaubenskongregation unter Josef Ratzinger warf ihm jedoch vor, die Glaubenswahrheiten der persönlichen Erfahrung unterzuordnen und erteilte ihm 2001 ein Rede- und Auftrittsverbot. Daraufhin bat der Mönch

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