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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2017
Angriff auf die freie Wahl
Wie Datenjäger die Demokratie gefährden
Der Inhalt:

Das Salz in der Buchstabensuppe

von Josefine Janert vom 24.03.2017
Die kleinen Verlage gehen derzeit am Buchmarkt und auf der Leipziger Buchmesse fast unter. Dabei bauen gerade sie die neuen Autoren auf. Und setzen Themen für die ganze Branche
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Da stehen sie wieder an ihren großen Ständen mit den Bestsellern, Bonbons und prominenten Autoren. Die großen deutschen Verlage präsentieren sich derzeit auf der Leipziger Buchmesse mit breitem Sortiment, Rundumprogramm, Autorenlesungen und kleinen Geschenken ans Publikum. Die vielen kleinen Verlage, die sich meist mit wenigen Titeln am Rande der Hallen niederlassen, haben es bei dem Rummel schwer, überhaupt wahrgenommen zu werden. Und doch sind gerade sie das Salz in der bunten Buchstabensuppe. Ihr Programm ist für die kulturelle Vielfalt wichtig, weil sie jenseits der Bestsellerlisten auch exotische Themen aufgreifen und sich für ungewöhnliche Formate und Autoren engagieren.

Die Zahl der kleinen Verlage ist in den letzten Jahren gesunken. Laut einer Statistik des Börsenver