Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2016
Der neue Mensch
Jens Reich über Fluch und Segen der Gen-Medizin
Der Inhalt:

Unsichere Meiler

vom 25.03.2016
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) warnt vor zunehmenden gravierenden Sicherheitsmängeln in deutschen Atommeilern und fordert einen vorgezogenen Atomausstieg. In einer Studie heißt es, in jedem deutschen Atomkraftwerk sei jederzeit ein schwerer Unfall möglich. Das werde inzwischen auch von den Behörden so gesehen. Erforderliche Katastrophenschutzpläne gebe es aber nicht, kritisiert die Atomexpertin Oda Becker als Verfasserin der Studie »Atomkraft 2016 – sicher, sauber, alles im Griff?« Eigentlich dringend nötige Nachrüstungen und Sicherheitsüberprüfungen der deutschen AKW würden mit Blick auf die verbleibenden Restlaufzeiten der Atommeiler nicht mehr durchgeführt. Auslöser eines schweren Unfalls könne ein Erdbeben, ein Flugzeugabsturz oder ein Terroranschlag sein, so Becker. Die letzten deutschen AKW gehen Ende 2022 vom Netz. Mit dem Atommüll hingegen werde die Menschheit noch in Tausenden Jahren zu tun haben, sagte BUND-Chef Hubert Weiger. Atomstrom sei der teuerste, der je erzeugt wurde.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.