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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2014
Das Genmais-Komplott
Wie Konzerne eine Technologie durchsetzen, die keiner will
Der Inhalt:

Gefährliche Hähnchen

vom 28.03.2014
Fleischteile aus Deutschland machen afrikanische Verbraucher krank

In einem Beitrag bei ZDF Zoom wurden Hähnchenteile getestet, die aus Deutschland und der EU nach Westafrika exportiert worden waren. Das Ergebnis: Kein Hähnchenteil war für den menschlichen Verzehr geeignet. Die Proben wurden auf Marktplätzen in und um Liberias Hauptstadt Monrovia genommen. Deutschland exportierte 2013 eine Million Kilogramm Hähnchenreste nach Liberia, die EU hat insgesamt 13 Millionen Kilogramm exportiert, was den Schlachthöfen in Europa acht Millionen Euro einbrachte.

»Das europäische Lebensmittelrecht verpflichtet Fleischproduzenten und Händler in Europa seit der BSE-Krise, auch Verantwortung dafür zu übernehmen, in welchem Zustand das Fleisch dem Konsumenten angeboten wird. Deshalb können sich die deutschen Schlachthöfe nicht damit herausreden, sie könnten nichts dafür, dass es in Afrika

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