Japanischer Tempel
Wo alles an der Kraft des Buddha hängt

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Nach Düsseldorf pilgern viele Japanfans. Hier gibt es ganze Straßenzüge mit japanischen Geschäften und Restaurants, hippe Süßigkeiten und Manga-Shops. Der Stadtteil hinter dem Bahnhof heißt auch Little Tokio. Nur ein Teil der Besucher aber findet auch den Weg ins Ekō-Haus, das weiter entfernt auf der anderen Rheinseite liegt. Dort wurde 1988 ein voll ausgestatteter buddhistischer Tempel gebaut, dazu ein Kulturinstitut und eine Bibliothek, alles eingebettet in einen japanischen Garten.
Marc Nottelmann-Feil ist hier Priester und wissenschaftlicher Mitarbeiter. Einmal im Monat, am Sonntagvormittag, hält der studierte Japanologe gemeinsam mit seinem japanischen Kollegen eine buddhistische Andacht. Rund ein Dutzend Japaner und Interessierte anderer Herkunft folgen dem Ruf der Tempelglocke, ziehen die
Mechthild Klein ist Autorin und Religionswissenschaftlerin in Hamburg.
Infos: Eko-Haus.de, Besuch des Tempelgartens kostenlos Mo.-Fr. 10-17, Sa 13-17 Uhr, Tempelinnenräume Di.-Sa. 13-17 Uhr, Anmeldung erwünscht.




