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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2016
Gott suchen in Auschwitz?
Eine Begegnung mit Überlebenden
Der Inhalt:

Heiße Mischung für Kopf und Bauch

von Claudius Grigat vom 11.03.2016

Reggae/Soul. »Fat Freddy’s Drop« kochen ihr ganz eigenes Süppchen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Nicht nur, dass sie mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Reggae, Soul, Jazz und Techno und den charakteristischen Bläsersätzen samt der sanft-weichen Stimme von Sänger Joe Dukie einen ziemlich einzigartigen und unverwechselbaren Sound kreiert haben – sie kochen auch tatsächlich regelmäßig zusammen: In ihrer neuseeländischen Heimatstadt Wellington hat sich das Band-Kollektiv ein ehemaliges Platten-Presswerk zum Studio umgebaut und feilt dort gemeinsam an neuen Songs und an heißen Gerichten – manchmal auch an heißen Songs über Gerichte. Keyboarder Iain Gordon macht sogar regelmäßig Kochvideos, unterlegt natürlich mit der Musik von Fat Freddy’s Drop.

Die Gruppe ist ursprünglich aus einem losen

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