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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2015
Kann Religion Frieden?
Was die Macht des Terrors bricht
Der Inhalt:

Ziviler Friedensdienst

vom 13.03.2015
Lokale Partner und Fachkräfte für den Frieden

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) unterstützt seit 1999 weltweit Projekte zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung. Die neun Träger des ZFD vermitteln Fachkräfte an lokale Partnerorganisationen, die vor Ort daran arbeiten, über Konfliktlinien hinweg Dialog zu fördern, Versöhnung zu ermöglichen und Menschenrechte zu stärken. So zum Beispiel im Libanon, wo eine ZFD-Beraterin eine Organisation unterstützt, die in Workshops für Jugendliche die Begegnung zwischen Angehörigen verschiedener Konfessionen fördert. Oder in Kenia, wo Akteure verschiedener Religionsgruppen in interreligiösen Foren friedliche Wege der Konfliktbearbeitung vorschlagen. Der ZFD stärkt solche Vorhaben weltweit. Dabei steht Religion nicht immer im Fokus; die Projekte in 35 Ländern haben auf den Konflikt zugeschnittene Ansätze. Aktuell engagieren sich rund 230 Fachkräfte. Finanziert wird der ZFD vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.www.ziviler-friedensdienst.org

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