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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2015
Kann Religion Frieden?
Was die Macht des Terrors bricht
Der Inhalt:

pax christi

vom 13.03.2015
Ächtung der Kriege, Stopp des Waffenhandels, Versöhnung

Viele Menschen strebten nach dem Zweiten Weltkrieg einen friedlichen Neufang und ein Zusammenleben bisher verfeindeter Völker an. Aus diesem Friedensgedanken heraus entsteht die pax-christi-Bewegung, die heute in über sechzig Ländern der Welt aktiv für Frieden und Gerechtigkeit eintritt. Als internationale katholische Friedensbewegung bezieht sie Stellung gegen Krieg und Menschenrechtsverletzungen, tritt für gerechte Strukturen im Zusammenleben der Völker ein und sucht nach zivilen Wegen der Konfliktaustragung. Um Prozesse des Friedens und der Versöhnung zu fördern, werden Informationsveranstaltungen, Kampagnen und Hilfsprojekte ins Leben gerufen. Die Bewegung erinnert an die Opfer von Krieg und Gewalt und setzt sich für Menschenrechte und Versöhnung ein. Feindesliebe statt Vergeltung ist der Grundgedanke christlicher Friedensethik. Als ökumenische Friedensbewegung verbindet pax christi Gebet und Aktion. In Deutschland ist sie mit Abteilungen in den Bistümern dezentral organisiert.www.paxchristi.de

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