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Keine Empörung, nirgends

Militarisiertes Denken und Handeln bestimmen zunehmend unsere Politik. Auch die Kirche schaut weg
von Gerhard Rein vom 08.03.2013
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Was nach dem Desaster des Zweiten Weltkrieges nicht vorstellbar war, erlebt in Deutschland zurzeit eine traurige Wiederkehr: Ein militarisiertes Denken hält erneut Einzug in unsere Politik. Die Gesellschaft ist nicht mehr auf Konsens gerichtet, sondern auf Konflikt. Eine militärische Komponente begleitet wirtschaftliche und politische Entscheidungen. Dieser Wandel stellt alles auf den Kopf, was Deutsche nach 1945 an Friedfertigkeit mühsam gelernt hatten. Konservative, Sozialdemokraten und Bündnisgrüne stellen ihn nicht infrage.

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