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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2018
Gott und die Frauen
Das Erbe der Feministischen Theologie
Der Inhalt:

Religiös und weltoffen

von Mandy Ganske-Zapf, Dennis Grabowsky vom 23.02.2018
In Kasan, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Tatarstan, leben die Menschen einen liberalen Islam. Kulturen und Religionen gehen erstaunlich friedlich miteinander um. Zumindest bis heute
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Türkise Kuppeln blitzen zwischen vier hoch aufragenden Minaretten von einer Anhöhe im Zentrum der Stadt. Unterhalb, auf einem geräumten Parkplatz drängeln sich die Leute vor einer Bühne. Sie wollen den ehemaligen Fußballstar Ronaldinho sehen. Als der Brasilianer auf die Bretter tritt, feiern sie ihn. Er soll ein Fußballwochenende eröffnen, einen kleinen Park mit Stationen zum Spielen. Es ist kühl. Der Bürgermeister souffliert dem Gast auf Russisch: »Der Park ist offen!« Die Menge applaudiert. Das hätten sie sich nicht träumen lassen, werden zwei Frauen später fürs lokale Fernsehen in die Kamera sagen. Vor ihnen stand Ronaldinho, einst Weltmeister und Champions-League-Sieger, hier in Kasan, an der Wolga, rund 800 Kilometer östlich von Moskau. Nun wartet Kasan auf den Hauptakt: Die Hauptstadt d

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