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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2016
Martin Luther: Der zweifelhafte Freiheitsheld
Der Inhalt:

Muslime für Kinderschutz

vom 26.02.2016
Bundesregierung und Zentralrat der Muslime wenden sich gegen sexuelle Gewalt
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Nicht nur die katholische Kirche in Deutschland hat ein Missbrauchsproblem: Auch in anderen Religionsgemeinschaften sieht der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, die potenzielle Gefahr für sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche. »Ziel ist es, dass in allen Einrichtungen, denen Kinder in Deutschland anvertraut sind, Schutzkonzepte gegen sexuelle Gewalt gelebter Alltag werden«, sagt er. Deshalb gibt es nun unter anderem auch eine Kooperation gegen sexuelle Gewalt mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland. Dessen Vorsitzender Aiman Mazyek stellte jüngst zusammen mit Rörig den Informationsflyer »Wer hilft mir helfen?« vor. Er ist in deutscher, arabischer und türkischer Sprache kostenfrei über das Internet erhältlich und richtet sich an muslimische Mütter, Väter, Verwandte und all jene Menschen, die Kindern, die Opfer sexuellen Missbrauchs wurden, helfen wollen. Mazyek erklärte: »Wir wollen sexuelle Gewalt an Kindern nicht tabuisieren, sondern gemeinsam an einer Kultur des Ansprechens arbeiten.«

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