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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2014
Der Superpapst
Franziskus begeistert – doch wohin steuert er die Kirche?
Der Inhalt:

Merkel, Mais und Waffen

von Wolfgang Kessler vom 28.02.2014
Die Bundeskanzlerin liebt den freien Markt und die Technik. Auch jetzt räumt sie Gentech-Konzernen und Rüstungsproduzenten den Vorrang vor den Interessen der Bürger ein
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Eine Große Koalition hat eigentlich den Vorteil, dass sie die Wünsche der Bevölkerung mit ihrer großen Mehrheit auch gegen mächtige Interessen durchsetzen kann. Auf der anderen Seite kann sie aber auch Einzelinteressen gegen die Bevölkerung durchsetzen, weil es keine mächtige Opposition gibt, die sie daran hindert. Diese Übermacht nutzt die Bundesregierung jetzt, um Gentechnik und Rüstungsexporte zu forcieren. Und die Bundeskanzlerin marschiert vorneweg.

Obwohl drei Viertel der Bundesbürger gentechnisch verändertes Saatgut auf Feldern ablehnen, wollte sich die Bundesregierung bei der Europäischen Union in Brüssel nicht zu einem »Nein zu Genmais« durchringen. Und dies obwohl der gerade zurückgetretene ehemalige Agrarminister Hans Peter Friedrich (CSU) ursprünglich gege