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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2013
Die Entscheidung
Nach dem Rücktritt des Papstes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

Nicht peinlich, sondern cool

von Michael Hollenbach vom 22.02.2013
Gespräche in der Kneipe, »Bürokirche«, Seelsorge im Tattoo-Studio: Auf dem ökumenischen Kongress »Kirche hoch zwei« wurden Zukunftschancen für die Kirchen ausgelotet
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Der Hannoveraner Kongress »Kirche hoch zwei« – das war für manchen Katholiken, wie den Bochumer Pastoraltheologen Matthias Sellmann, Balsam für die Seele. Nach der Diskussion um das Scheitern der Missbrauchsstudie oder der Debatte um die »Pille danach« sei unter katholischen Christen in den vergangenen Monaten »natürlich eine depressive Stimmung aufgekommen«. In Hannover könne man sich nun untereinander beweisen, dass es doch auch sehr viele zukunftsfähige und nachhaltige Projekte gebe. Sellmann: »Die Kirche sollte sich nicht kleiner verkaufen, als sie ist.«

Hoffnung machen dem Theologen, einem der kreativsten Köpfe in der katholischen Kirche, die vielen, auch kirchenunabhängigen Initiativen vor Ort – egal ob katholisch, lutherisch oder freikirchlich. »Viele Beiboote umschwimmen die Ozeandampfe