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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2013
Die Entscheidung
Nach dem Rücktritt des Papstes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

»Mehr Mut bitte«

von Reinhard Höppner vom 22.02.2013
Benedikt XVI. hat irritiert und zugleich neue Wege geebnet.
Was nun dran wäre. Wünsche eines Protestanten
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Joseph Ratzinger wird als der Papst in die Geschichtsbücher eingehen, der zurückgetreten ist. Das macht ihn menschlich, sympathisch. Denn es ist unmenschlich, in diesem Amt sterben zu müssen. Man muss in seinem Alter nicht mehr die Kraft haben, diese Weltkirche mit ihren gewaltigen Problemen zu leiten. Er hat sie vielleicht deutlicher gekannt und schwerer daran getragen, als viele, die endlich Bewegung wollten, es geglaubt haben.

Benedikt ist ein exzellenter Theologe. Mehr anstößiger Wissenschaftler als pragmatischer Politiker. Das war seine Stärke und seine Schwäche gleichermaßen. Wenn er zum Beispiel von den anderen Kirchen als kirchlichen Gemeinschaften redete, die nicht Kirche seien. Das hat viele Protestanten verletzt und ist doch nach katholischer Theologie nur die reine Lehre. Er hat Büc