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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2013
Die Entscheidung
Nach dem Rücktritt des Papstes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

Ein Mann der Armen

von Boniface Mabanza vom 22.02.2013
Zwischen Wirklichkeit und Utopie: Wünsche an den neuen Papst aus der Sicht eines afrikanischen Befreiungstheologen
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Weil Kardinal Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., im Blick auf die Theologien der Befreiung, der Religionen und der Kulturen doch sehr rechthaberisch aufgetreten ist – deshalb wünsche ich mir vom nächsten Moderator der römisch-katholischen Kirche Bescheidenheit und die Akzeptanz abweichender Meinungen. Der Pluralität im Denken und im Handeln muss innerhalb der Kirche endlich eine reale Chance gegeben werden.

Weil Joseph Ratzinger als Kardinal und mit ihm der damalige Papst Johannes Paul II. wenig Sensibilität für den Kontext des Kalten Krieges zeigten, indem er Befreiungstheologen verurteilte und diese Verurteilung für einige von ihnen verhängnisvolle Folgen hatte, da sie dadurch von den Militärdiktatoren als »verbrannt« im »eigenen Laden« wahrgenommen und umgebracht wurden – des